Der erste VfB-Aufstieg ist perfekt

Oberliga wird abgebrochen – Stuttgart kann für die vierte Liga planen

Ein Aufstieg in Stuttgart ist bereits unter Dach und Fach. Nachdem die „Zweite“ in der letzten Saison ebenfalls eine Klasse tiefer fiel, kann das Nachwuchsleistungszentrum der Schwaben für die kommende Spielzeit wieder für die Regionalliga planen. Nachdem die Spiele seit Anfang/Mitte März ruhen, hat der Württembergische Fussballverband nach Abstimmung aller Vereine in einem elektronischen Umlaufverfahren mitgeteilt, dass die Liga zum 30. Juni 2020 endet. Über 90 Prozent der Delegierten stimmten dafür. Eine Rückkehr auf den Rasen war bisher nicht möglich, daher wurde die Oberliga nun abgebrochen. Für den Aufstieg gilt die Quotienten-Regelung. Nach dieser steht der VfB ganz oben und darf aufsteigen. Auch in der aktuellen Tabelle oder nach der Hinrunde wäre die U21 Tabellenführer. Somit gibt es am Aufstieg, egal nach welcher Regelung verfahren worden wäre, keinen Zweifel. Die Spieler hatten bereits das Kleingruppentraining begonnen, die letzte Einheit absolvierten sie allerdings bereits Ende Mai. Beim VfB laufen die Planungen für die kommende Saison schon auf Hochtouren. Viele Verträge wurden verlängert, einige Spieler werden den Verein verlassen, andere wiederum werden eine Altersstufe nach oben gezogen, heißt sie werden den Juniorenbereich verlassen und künftig das Brustringtrikot im Herrnfussball in der Regionalliga überstreifen. Ebenso steht mit Falko Michel auch schon ein externer Neuzugang fest. Die Kaderplanung um den neuen Trainer Frank Fahrenhorst läuft. Die einzige Unbekannte, noch niemand weiß genau, wann die neue Saison beginnen wird, voraussichtlich ist es der 1. September. Der Start der Vorbereitung wird bereits am kommenden Montag stattfinden.