Traumtore und im richtigen Moment war Bredlow da

Der VfB gewinnt 4:1 gegen Köln

Für den VfB galt es sich für die herbe Niederlage in München zu rehabilitieren. Das Spiel startete stark, der VfB hatte Chancen unter anderem trafen sie zweimal Alu. Doch sie belohnten sich erst spät, was auch Sebastian Hoeneß nicht passte. Nicht, dass die Einzelleistung von Bilal El Khannouss zur Führung reichte, sondern, dass der VfB nicht schon viel früher führte. Zu Beginn des zweiten Durchgangs, war plötzlich Köln da. Aber auch Fabian Bredlow, der den VfB vor dem Ausgleich bewahren konnte. Er holte sich am Ende der Partie von der Kurve auch seinen Sonderapplaus ab. Trainer Hoeneß sprach in dieser Phase von Glück und lobte ebenso Bredlow. Doch Stuttgart berappelte sich und Grischa Prömel konnte zum 2:0 treffen. Es war ein wenig die Erlösung und der VfB spielte danach auch wieder zielstrebiger nach vorne. Mit der Einwechslung von Ermedin Demirovic zog Stuttgart das Spiel vollends auf seine Seite. Auch er glänzte mit einer Einzelleistung, setzte sich auf der Außenbahn durch und zog trocken ab. Ein weiteres Traumtor am Freitagabend. Einen kurzen Dämpfer holten sich die Schwaben mit dem Kölner-Anschlusstreffer, in der Nachspielzeit machte Josha Vagnoman mit einem fulminanten Schuss und einem, natürlich weiteren Traumtor, den Deckel drauf. Am Ende gab es keine Zweifel, dass der Sieg verdient war. Yanik Spalt feierte in den letzten Minuten sein Bundesligadebüt. Am Mittwoch wartet der Auftakt in die Champions League.

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