Trainer Matarazzo steigt als Verteidiger ins Training ein

Der VfB beginnt die Trainingswoche nach nur einem Tag Pause

Beim VfB startete man trotz Länderspielpause bereits am Montag nach nur einem Tag Pause wieder ins Training. Üblich war in der Vergangenheit, dass Trainer Pellegrino Matarazzo einigen Nachwuchskräften eine Chance gibt, sich zu zeigen, doch dieses Mal war kein Spieler aus den Junioren-Mannschaften dabei. Man scheint sich ganz auf sich selbst und die vorhandenen Spieler aus dem Profikader konzentieren zu wollen. Chris Führich und Marc Oliver Kempf waren noch nicht auf dem Trainingsplatz zu sehen, Daniel Didavi absolvierte eine Einheit im Kraftraum. Erik Thommy und Dinos Mavropanos arbeiteten zusammen individuell mit Fitnesscoach Martin Franz. Auch der Ball war bereits wieder im Spiel. Silas Katompa Mvumpa macht die komplette Einheit mit, wobei es keine Zweikämpfe in der Spielform für ihn gab. In der ersten Einheit ging es darum einen Einwurf aus der Gefahrenzone zu befördern und gleichzeitig mit dem Befreiungsschlag einen verwertbaren Angriff zu generieren. In der zweiten Einheit beschäftigte sich das Team mit Angriffssituationen im letzten Drittel. Gespielt wurde über die Flügel und direktem Passspiel in die Mitte. “Schaut mein Verhalten und trefft eine Entscheidung” gab der Chefcoach seinen Spielern mit auf den Weg. Da sich die Defensivabteilung beim Auslaufen befand, sprang er selbst als Verteidiger ein, schließlich war er als Spieler ebenfalls in der Defensive zu Hause. Vor allem mit Tanguy Coulibaly und Mateo Klimowicz gab er sich in die Zweikampfduelle. Für die letzten sechs Chancen bot er den Jungs eine Wette an. Es wird kein Tor mehr fallen, wenn er verteidigt. Der Einsatz, Liegestütz, entweder für ihn oder die gesamte Truppe. Die letzte Chance nutzen sie, das Tor fiel und Pellegrino Matarazzo löste den Wetteinsatz auch prompt ein.

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