Der VfB tut sich schwer in Paderborn – am Ende stehen aber drei Punkte und ein Bundesliga-Debüt zu Null

Stuttgart gewinnt in Paderborn mit 2:0

Nach zwei Wochen ohne Pflichtspiel und nach einem ausbaufähigen Start in die Liga, musste sich der VfB auswärts in Paderborn beweisen. Leih-Spieler Laurin Ulrich stand beim Gegner in der Startelf, für Dennis Seimen, der vergangene Saison mit Paderborn den Aufstieg feierte, war es nach seiner Verletzung das erste Spiel für den VfB und gleichzeitig sein Bundesliga-Debüt. Ein, zwei Wackler erlaubte es sich, ansonsten konnte er sich auch das ein oder andere Mal auszeichnen und den VfB vor einem Gegentor bewahren. Die Schwaben begannen stark, hatten ihre Chancen. Die Führung erzielte schließlich Abwehrchef Jeff Chabot per Kopf. Jamie Leweling traf nur den Pfosten. Paderborn übernahm im Lauf der Halbzeit ein wenig das Spiel, ohne so richtig gefährlich zu sein. Nach dem Seitenwechsel, ähnliches Bild. Die ersten Minuten gehörten dem VfB, doch sie ließen Paderborn zu viel Raum und konnten die Konter nicht verwerten, Keeper Noll rettete ein, zweimal in höchster Not. Der SC war nah dran am Ausgleich, konnte eine Verwirrung im Strafraum nicht nutzen, Stuttgart klärte auf der Linie. Nach 83 Minuten war es Chris Führich, der das erlösende 2:0 erzielte und dem VfB am Ende die drei Punkte sicherte. Unter der Woche geht es nach Bratislava, am Wochenende auswärts nach Hamburg.

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