Drei Punkte in Leverkusen eingetütet – Stuttgart merzt eine Schwachstelle aus den Spielen zuvor aus

Der VfB gewinnt 4:2 bei Bayer

Stuttgart steckt in der Liga in der Ergebniskrise, zuletzt kamen sogar dazu auch noch verdiente Niederlagen. Für den VfB gilt es nun die Schalter umzulegen und wieder den Fussball zu zeigen, den man seit einigen Spielzeiten gewohnt ist. Der Start war vielversprechend, das sah ansehnlich aus, was die Hoeneß-Elf bot. Ermedin Demirovic sorgte nach einer Viertelstunde dann für die Führung, Jamie Leweling konnte wenige Minuten später nachlegen. Bayer wachte schließlich langsam auf, die Aktionen wurden besser, doch der VfB brach nicht ein, sie hielten dagegen und machten defensiv eine ordentliche Figur. Der Kopfball von Schick nach einer Ecke, war schwer zu verteidigen. Mit dem 1:2 ging es in die Kabine. Leverkusen und Stuttgart hatten jeweils noch einen Lattenschuss zu verzeichnen. Anders als in den Partien zuvor, war es der VfB, der mit Beginn des zweiten Durchgangs den Zwei-Tore-Abstand wieder herstellen konnte. Bilal El Khannouss zog ab und traf sechs Minuten nach Wiederbeginn zum 3:1. Zuletzt eine Schwachstelle im Stuttgarter Spiel, die ersten Minuten nach der Pause verschlafen zu haben. Leverkusen versuchte viel, der VfB ließ mittlerweile auch einiges zu, doch Keeper Dennis Seimen konnte auch vieles entschärfen. Als der eingewechselte Mittelstädt den Ball eroberte, Deniz Undav den perfekten Ball auf Ermedin Demirovic spielte, stand es 4:1. Clever und effektiv gespielt. Mit dem 2:4 aus Leverkusener Sicht wurden die letzten Minuten ein wenig zur Abwehrschlacht, doch die Defensive hielt bis zum Schlusspfiff stand.

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