Nach einer kurzen Schwächephase hilft ein Eigentor – Stuttgart gewinnt am Ende deutlich in Bratislava

Der VfB startet mit zwei Siegen in die Champions League

Ein paar wenige Umstellungen hatte Sebastian Hoeneß in seiner Startelf. So durfte Dzenan Pejcinovic von Beginn ran, ebenso Bilal El Khannouss und Fabian Bredlow kehrte wieder ins Tor zurück, Jeltsch ersetzte Mittelstädt. Der VfB war von Beginn an spielbestimmend und hatte durch Deniz Undav die große Chance in Führung zu gehen. Der Keeper rettete gleich doppelt gegen den Torjäger. Josha Vagnoman holte den Hammer raus und traf nur die Latte. Bratislava bot den Schwaben einiges an Platz an, Stuttgart nutzte ihn, am Ende war allerdings der ein oder andere Pass zu ungenau. Perfekt gepasst hatte es dann bei Angelo Stiller, der Deniz Undav in Szene setzte. Er erlöste sich selbst und traf zum 1:0. Nach der Pause kam Slovan besser ins Spiel. Acht Minuten nach Wiederbeginn war der Ausgleich gefallen. Der VAR schaute sich die Szene lange an und entschied am Ende auf Abseits. Wenige Minuten später trafen auch die Gastgeber die Latte. Stuttgart war in dieser Phase zu weit weg von den Gegenspielern. Josha Vagnomans Pass von der Grundlinie lenkte Cruz schließlich ins eigene Netz. Das 2:0 bot Sicherheit für den VfB, der das Spiel souverän zu Ende spielte. Die beiden eingewechselten Assignon und Demirovic setzen in der Schlussminute mit dem 3:0 den Deckel drauf. Der VfB ist nach zwei Spieltagen mit sechs Punkten ganz dick im Geschäft. Nächste Woche kommt Atletico.

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