Unvermögen und am Ende kein Glück

Der VfB verliert 1:2 in Freiburg

Die beiden Topscorer waren wieder dabei und das merkte man. Es war Tempo drin und auch gleich die Führung durch Silas Wamangituka. Sie hielt letztlich nicht sehr lange. Freiburg hatte viel Platz und beim 1:1 und den Rücken von Kempf dabei, der abfälschte. Bei der Freiburger Führung half Pascal Stenzel, der den Ball im Lauf nicht mitnahm und so die Vorlage lieferte, erneut abgefälscht durch Marc Oliver Kempf. Die ersten zwanig Minuten gehörten Stuttgart, Freiburg wurde immer stärker. Dennoch hatte der VfB nochmals die große Möglichkeit mit einem Unentschieden in die Kabine zu gehen. Wamangituka wurde im Strafraum gefoult. Der bisher so sichere Schütze Nicolas Gonzalez verschoss dieses Mal kläglich. So blieb es bei der knappen Führung von Freiburg. Im zweiten Durchgang versuchte Stuttgart viel. Mit den Wechseln von Mavropanos zu Beginn des zweiten Durchgang und den Folgewechsel von Kalajdzic, Thommy und Klimowicz kam nochmals Schwung gegen tiefstehende Breisgauer. Stuttgart machte das Spiel, Freiburg hatte nicht eine Torchance in den zweiten 45 Minuten, doch Stuttgart tat sich auch schwer. Chancen zum, am Ende eigentlich verdienten Punkt, waren dennoch da. Mavropanos scheiterte an einem Reflex von Keeper Müller. Erik Thommy traf nur den Pfosten und Nicolas Gonzalez´Schuss streifte ebenfalls noch Alu. Am Ende der Partie kam zum Unvermögen aus der ersten Halbzeit auch einiges an Pech dazu. So steht der VfB mit der zweiten Auswärtspleite innerhalb weniger Tage da.