Training zeitweise schwäbisch

Der VfB nach der Niederlage gegen Osnabrück

Am Tag nach dem ernüchternden Ergebnis aus Niedersachsen, standen wie meist nach einem Pflichtspiel die Reservespieler auf dem Rasen. Von der Startelf war an dem frostigen Sonntagmorgen nicht viel zu sehen. Erst am Ende der Trainingseinheit schrieben die Jungs ein paar wenige Autogramme, ehe sie vom Hof fuhren. Selbst Tim Walter war kaum auf dem Platz zu sehen. Er war bei seiner Startelf im Kraftraum. Die Trainingseinheit leitete sein Co-Trainer Rainer Widmayer. Er gab lautstarke Anweisungen, erst bei der Torschusseinheit, danach bei der Spielform. Seinen tiefschwäbischer Akzent konnte er nicht verbergen. Muss er auch nicht, schließlich ist er von Berlin, wieder in seine Heimat zurückgekehrt. Die Frage ist nur, verstehen ihn auch seine Spieler? Der ein oder andere Schuss ging daneben, aber das lag sicher nicht am Schwäbisch von Widmayer.

Borna Sosa wieder voll im Teamtraining

Eine Alternative für das bereits ausverkaufte Derby gegen den KSC, könnte Borna Sosa werden. Er absolvierte die komplette Einheit und scheint sich von seiner Gehirnerschütterung erholt zu haben. Gonzalo Castro hatte ihn solide vertreten, doch das nötige Tempo, das dem VfB auf den Außenbahnen oft fehlt, würde Borna Sosa mitbringen. Er hat Zeit, sich die Fitness zu holen, das Spiel findet aufgrund der Länderspielpause erst in zwei Wochen statt.

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