Dieser Spieler soll Förster und Didavi Druck machen

Mateo Klimowicz gehört fest zum Kader

Beim VfB Stuttgart hat man mit den letzten beiden Transfers ein wenig über seine Verhältnisse gelebt. Geht es nach Medienberichten, haben Gregor Kobel und Waldemar Anton den VfB zusammen rund acht Millionen Euro gekostet. Das Budget liegt allerdings bei rund fünf Millionen für neue Spieler. Somit müssen Einnahmen generiert werden. Auch der Kader ist zu groß, um damit die Saison zu bewältigen. Matarazzo sieht Vorteile in einem großen Kader, aber auch in einem kompakten. Insgesamt möchte er einen leistungfähigen und leistungsstarken Kader haben. Spieler mit Potential, die allerdings noch nicht so weit sind, um in der Bundesliga die Mannschaft zu verstärken, sollen Spielpraxis bei anderen Vereinen bekommen und somit verliehen werden. Luca Mack und Nikolas Nartey sind hier die Kandidaten, denen der VfB in Zukunft etwas zutraut, aber aktuell noch nicht helfen können. Eine anderer soll sich dagegen durchbeißen. Nach Aussage von Sven Mislintat soll Mateo Klimowicz nicht zu den Leihkandidaten gehören. „Wir planen nicht, Mateo Klimowicz zu verleihen. Er ist fester Bestandteil des Kaders und hat gute Chancen, sich Spielzeit zu erkämpfen.“ Somit ist das Gegenteil einer Leihe der Fall, der 20 Jahre alte Offensivspieler soll nach Infos der Stuttgarter Nachrichten den etablierten Kräften Philipp Förster und Daniel Didavi als Spielmacher auf der Zehn Druck machen. Klimowicz bekam in der vergangenen Saison sieben Einsätze in der zweiten Liga, für die zweite Mannschaft in der Oberliga erzielte er in neun Spielen, neun Tore. Der Torriecher seines Vater Diego, der unter anderem für Dortmund spielte, ist also vorhanden. Nun gilt es für Mateo seine starken Ansätze in seinem zweiten VfB-Jahr zu bestätigen und auszubauen.