VfB-Verantwortliche sahen Heidenheimer Tore live – Whiskey für Frank Schmidt

Sven Mislintat und Co. schauten die Schlussphase der Konkurrenz

„Wenn es dann mal 4:0 und 5:0 steht, dann haben wir doch schon mal geschaut, ob wir SkyGo zum Laufen kriegen, dann muss man schon ehrlich gestehen, haben wir die letzten zehn Minuten geguckt und beide Tore gesehen“ gab Sven Mislintat im Interview mit SWR zu. Ursprünglich war das allerdings nicht der Plan der Schwaben, sie wollten erst ihre Aufgabe erledigen und das haben sie beim 6:0 Auswärtssieg in Nürnberg mit bravour gemacht. Mit dem 2:1-Erfolg der Heidenheimer über den Hamburger SV, der in der letzten Minuten zustande kam, ist der VfB nun so wie sicher aufgestiegen und darf schon mal für die erste Liga planen. Doch Sven Mislintat betonte, dass es rechnerisch noch möglich ist, auch wenn keiner so recht dran glauben mag, noch auf den Relegationsplatz zu fallen. Daher will der VfB seine letzte Aufgabe in dieser Saison beim Heimspiel gegen Darmstadt am besten nochmals mit einem Sieg beenden. Bei der Frage nach einem Geschenk an die Heidenheimer, sagte der Sportdirektor, dass es Heidenheim auch für sich gemacht habe. Denn mit dem 2:1 haben sie Hamburg überholt und haben das Erreichen des Relegationsplatzes nun selbst in der Hand. Dennoch kündigt Mislintat an, Frank Schmidt und seinem Team „einen richtig guten Whiskey“ zukommen zu lassen.