Reservetraining: einer bleibt – einer geht – und einer strahlte noch immer übers ganze Gesicht

Der VfB nach dem Sieg gegen Dresden

Die Lockerheit und die Entspannung ist sichtlich spürbar bei den Schwaben. Am Tag nach dem Erfolg über Dynamo Dresden waren die Spieler auf dem Rasen, die nicht oder nur wenig gespielt hatten. Es ging ordentlich zur Sache sowohl bei der Kurzpassübung, also auch bei der Spielform. Beim nächsten Training der Reserve wird das Bild wohl aber ein anderes sein. Holger Badstuber war nach der Aussage nach seiner Gelb-Roten Karte zusätzlich für das vergangene Heimspiel gesperrt worden. Sein Vertreter Nathaniel Phillips machte seine Sache gut, auch wenn er den Elfmeter verschuldete, der zum einzigen Gegentreffer führte. Dennoch wird wohl Holger Badstuber beim nächsten Reservetraining nicht mehr auf dem Rasen stehen, aus dem Grund, weil er in Osnabrück wohl wieder in der Startelf rücken wird und ihm daher der Gang auf den Platz am Sonntagmorgen erspart bleiben wird. Ein anderer wird hingegen wohl Teil des Reservetrainings bleiben. Nach den vergangenen Leistungen von Gonzalo Castro auf der Position des Linksverteidigers, er wurde von den Besuchern von VfB-exklusiv.de sogar zum Spieler des Spiels gewählt, wird es für Emiliano Insua schwer, sich seinen Platz unter den ersten Elf wieder zurückzuholen. Santiago Ascacibar war der einzige Feldspieler aus der Dresden-Startelf, der sich auf dem Feld blicken ließ. Er lief ein paar Runden um die Cannstatter Trainingsplätze und schaute strahlend seinen Kollegen bei der Spielform zu. Ihm gelang mit dem zwischenzeitlichen 2:0, sein erstes Tor in einem Pflichtspiel.

Borna Sosa ist wieder im Training

Nach wochenlangem Ausfall, stand Linksverteidiger Borna Sosa zum ersten Mal nach seiner Gehirnerschütterung wieder auf dem Platz. Er machte mit Fitnesscoach Martin Franz einige Übungen am Ball, eher er noch ein paar Sprints an den Tag legte. Das Spiel in Osnabrück kommt sicher noch ein wenig zu früh, doch die ersten Schritte zurück zum Fussball sind getan. Nach genau einem Monat seit dem Zusammenprall im Spiel gegen Wehen Wiesbaden, hatte Sosa wieder einen Ball am Fuss. Für Emiliano Insua noch mehr Grund, richtig Gas zu geben.

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