Nach der VfB-Karriere ist vor der VfB-Karriere? „Es wäre natürlich sehr schön“

Jens Grahl äußert sich über Instagram

12 Bundesligaspiele stehen in der seiner Vita, alle 12 für Hoffenheim und dennoch ist Jens Grahl stolz darauf den VfB Stuttgart als seinen Arbeitgeber nennen zu können. Der gebürtige Stuttgarter ist seit Kindheitstagen VfB-Anhänger, trägt auch einige VfB-Tattoos und nennt seine schönsten VfB-Momente die beiden Aufstiege bei denen er im VfB-Kader stand. Seine Rolle als dritter Keeper ist klar definiert. Bereits in einigen Interviews zuvor und nun auch wieder über Instagram, sagte er, dass er mit dieser Rolle professionell umgeht und jeden Tag im Training Gas gibt, um dann zur Stelle zu sein, wenn er gebraucht wird. Als Motivation gibt Grahl an, für seinen Traumverein spielen zu dürfen. Als Außenstehender könnte man die Rolle als recht undankbar einschätzen, doch genau diese Einstellung macht Jens Grahl, auch wenn er nicht in Pflichtspielen zwischen den Pfosten steht, zum Publikumsliebling. Der Vertrag des 32-Jährigen endet im Sommer 2022. Einen Wechsel hat er nicht mehr geplant. Zwar beantwortete er die Frage danach mit „Sag niemals nie“, allerdings mit dem Nachsatz, „aber ich denke eher nicht.“ Doch was plant Jens Grahl nach seiner Kicker-Karriere? Ein Job als Trainer könnte er sich vorstellen. Am liebsten natürlich bei seinem Verein. „Es wäre natürlich sehr schön, wenn ich nach meiner Karriere beim VfB weitermachen darf. Darüber können wir dann am Ende meines Vertrags sprechen“ schrieb er auf eine Frage eines Fans im Rahmen einer kleinen Fragerunde über Instagram.