Das Tor von Silas reicht für die zweite Pokalrunde

Der VfB gewinnt wie im Vorjahr 1:0 in Rostock

Für die Schwaben ging es in der ersten Runde des DFB-Pokals, wie in den letzten beiden Jahren, nach Rostock. In der vergangenen Saison konnten die Cannstatter das erste Mal an der Ostsee im Pokal gewinnen. Dies wollen die Jungs von Pellegrino Matarazzo wiederholen. Es gelang sogar mit dem gleichen Ergebnis. Zu Beginn taten sich die Stuttgarter noch ein wenig schwer, doch die Gastgeber standen den VfB-Spielern mächtig auf den Socken. Nach knapp zwanig Minuten die erste Chance für die Schwaben. Der Weckruf für Stuttgart, aber auch für Rostocks Keeper Kolke. Er sorgte dafür, dass der VfB nicht früher in Führung ging. Das Tor des Tages fiel kurz vor dem Seitenwechsel. Daniel Didavi, gelang nicht allzuviel am Samstagnachmittag, doch das Tor Silas Wamangituka bereitete Stuttgarts Zehner vor. Sein Schuss ging an den Pfosten, Wamangituka musste nur noch den Fuss hinhalten, als der Ball ins Feld zurücksprang. Insgesamt bestimmte der VfB weite Teile der Halbzeit. Auch im zweiten Durchgang war der VfB das bessere Team und fand erneut im Rostocker Torhüter seinen Meister. Gregor Kobel war so richtig nur einmal gefordert, als er einen Schuss mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenken konnte. Der Sieg für den VfB geht in Ordnung, hätte auch durchaus ein, zwei Tore höher ausfallen können. Mit dem Erfolg stehen die Stuttgarter in der zweiten Runde des Cups.