Reschke schlägt Zweitspielrecht vor

Die Entscheidung, wie es beim VfB im Jugendbereich weitergehen soll, fällt erst im Januar

Beim VfB II-Spiel gegen Offenbach wurde mit Spruchbändern gegen die Abschaffung der zweiten Mannschaft demonstriert, auch bei den Profis gab es im Stadion schon ähnliche Parolen. Das Thema bewegt den VfB-Fan, ob pro oder kontra. Michael Reschke hat nun eine Idee präsentiert, die bereits in anderen Sportarten praktiziert wird. Sein Credo ist, dass sich die wirklichen Talente in einer höheren Liga entwickeln müssen, als in der Regionalliga.

Ein Leihe ist dabei eine Möglichkeit, die andere wäre ein Zweitspielrecht für die Talente. Heißt, der Spieler wird quasi temporär zu einem Zweit- oder Drittligist ausgeliehen, der VfB hätte aber unter gewissen Absprachen und Regeln, Zugriff auf den Spieler, wenn die Personalsituation es verlangt. Für den VfB sieht der Sportvorstand große Chancen eine Kooperation mit Großaspach oder auch Heidenheim einzugehen. Aufgrund der Nähe nach Stuttgart wäre ein Austausch und Beobachtung kein Problem. Ein entsprechendes Arbeitspapier zur Prüfung ging von Seiten des VfB bereits an die DFL.

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