Korkut vermeidet Fehleranalyse von Badstuber und lässt alles offen

Der VfB steht vor seiner Heimpremiere der jungen Saison gegen Bayern München. Nach zwei Pflichtspielniederlagen verspürt der Trainer keinen Druck.

Beim VfB weiß man offensichtlich was man besser oder anders machen muss, als die letzten beiden Spiele zuvor. So sprach Trainer Korkut in der Pressekonferenz davon, dass man gegen München keinen Druck verspüren würde und man wissen würde, voran es gelegen hat, dass die ersten beide Spiele nicht zufriedenstellend liefen. Das Team freut sich nun auf das Duell mit der besten Mannschaft und der Trainer verspricht eine heiße Elf auf dem Rasen zu haben.

Für weitere Kampfansagen gegenüber den Bayern ist der VfB sicher nicht gut genug aus den Startlöchern gekommen. Somit vermeidet der Trainer auch Floskeln, wie dass der VfB einen Siegeswillen hätte oder unbedingt gewinnen will. Er belässt es eher bei einem Spruch wie, dass jedes Spiel bei 0:0 beginnt und man im Spiel sehen würde, wie es verlaufen wird. In die Aufstellung lässt sich Korkut wie immer nicht schauen, kündigte aber an, dass es Veränderungen geben kann. Ob das auch für die Innenverteidigung gilt, ließ er offen. Zu den Fehlern von Holger Badstuber sagte der Coach nichts, nur so viel, dass alle vier Innenverteidiger im Kader spielen wollen. Damit lässt er offen, ob Badstuber eine Pause bekommt oder die Chance es gegen seinen alten Verein wieder besser zu machen. Auch beim vieldiskutierten Flügelspieler Donis sprach er seine allgemeine Qualität an und bestätigte zumindest, dass er für das Bayern-Spiel ein interessanter Spieler sei. Ein Fingerzeig zumindest für den erweiterten Kader? Morgen wird man mehr wissen.

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