Das Beste am Spiel war der Punktgewinn

Aus der Gleichung 37 plus x ist eins geworden. Der VfB tut sich schwer gegen etwas bessere Hamburger

Tayfun Korkut ist beim 4-4-2 geblieben, Benjamin Pavard spielte in der ersten Halbzeit auf rechts, Marcin Kaminski rückte ins Team. Der VfB tat sich von Beginn an schwer. Langsamer, behäbiger Spielaufbau, kaum Bewegung. Der HSV dagegen war ein wenig aggressiver, aber um drei Punkte aus Stuttgart mitzunehmen, waren sie zu schlecht. In der Summe ergab dies ein Spiel auf niedrigem Niveau. Der HSV konnte aus einem Fehler im Aufbauspiel profitieren und ging in Front.

Kurz vor der Pause schoss Erik Thommy aufs Tor, den der Keeper nicht halten konnte und Daniel Ginczek war zur Stelle. Die ersten 15-20 Minuten nach der Pause war Stuttgart das bessere Team, durch die Einwechslung von Chadrac Akolo kam etwas mehr Schwung in die Partie. In ein Tor konnte der VfB diese Phase nicht ummünzen. Hamburg gehörte wieder die Schlussphase. Einen Sieger hat dieses Spiel aber nicht verdient. Dem VfB bringt dieser Punkt allerdings mehr als dem HSV. Sechs Spieltage vor Schluss kann Hamburg den VfB nicht mehr einholen und auch Köln mit dem wesentlich schlechteren Torverhältnis kann rechnerisch nur noch mit Punkten gleichziehen. Der direkte Abstieg ist quasi nicht mehr möglich. Im schlechtesten Fall wäre der Relegationsplatz 10 Punkte entfernt, bei noch zu vergebenen 18 Punkten. Auch im achten Spiel unter Trainer Korkut bleibt der VfB ungeschlagen.

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