Venga, Venga! Der VfB-Coach legt Tempo vor

Am zweiten Tag stand das Trainerteam komplett auf dem Rasen. Steven Cherundolo ist nach seiner Einstellung als Co-Trainer, beim VfB angekommen.

Der Verein bzw. der neue Trainer Tayfun Korkut ließ auch heute die Fans an seiner Arbeit auf dem Platz teilhaben. Die Tore zum Vormittagstraining waren für die Öffentlichkeit geöffnet. Während die Spieler sich auf dem Nebenplatz warm machten, standen die neuen Co-Trainer Cherundolo und Aracic alleine in der Mitte des Robert-Schlienz-Stadions und besprachen sich. Nach ganz kurzer Sprung- und Sprintübung, ging es an die Bälle. Holger Badstuber und Anastasios Donis fehlten erneut, dafür war Caniggia Elva vom VfB II dabei.

Die Kurzpassübung war recht schnell gelaufen, sie wurde aber auch ohne Pause durchgezogen. Bei der Spielform aufs Halbfeld ging es im gleichen Tempo weiter. Die Devise lautete schnell und effektiv zum Torabschluss zu kommen. Kam ein Gegner an den Ball, war der Angriff abrupt beendet und die Jungs mussten sofort umschalten, um wiederum den Konterangriff zu verteidigen. Aus der Zeit bei Real Sociedad und Espanyol Barcelona, scheint der Trainer noch einige Begriffe auf spanisch drauf zu haben. "Venga, Venga", hieß es dann öfter mal gegenüber Santiago Ascacibar und den anderen spanisch sprechenden Spielern. Der Mangel am schnellen Umschalt- bzw. Angriffsspiel, muss Tayfun Korkut aus den letzten Spielen aufgefallen sein, der Ansatz im heutigen Vormittagstrainings deutet es zumindest an. Auf dem Platz im Schlienz-Stadion war das Team keine ganze Stunde am Ball. Schnelles, aber intensives Training.

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