Der falsche Schulterblick des Holger B

Der VfB versemmelt nach dem Pokal-Aus in Rostock auch den Bundesligaauftakt in Mainz. Die Chancen waren da, am Ende reichte ein Schnitzer.

Die Schlüsselszene nach dem Pokalspiel in Rostock, heute in Mainz erneut Holger Badstuber zuzuschreiben, wäre vielleicht etwas zu viel des Guten. Leider war es zumindest was die Defensive betrifft eben doch die eine Szene, die den VfB zumindest einen Punkt beim Bundesligaauftakt in Mainz gekostet hatte. Ein Befreiungsschlag von Mainz, Badstuber war Meter vor dem Angreifer und doch wird er von diesem überlaufen. Badstuber vermutete Quaison auf der Innenseite, sein Blick ging nach links, der Gegenspieler ging rechts vorbei.

Der Rest war Formsache. Ein Pass in die Mitte, wo Ujah völlig frei zum Treffer des Tages kam. Das Spiel des VfB war in der Anfangsphase ein richtig gutes. Es ging ohne Abtasten sofort zur Sache und die Schwaben hatten durch Nicolas Gonzalez und Christian Gentner Rießenchancen zur Führung. Nach rund 20 Minunten ließ der VfB ein wenig das Tempo aus der Partie, von Mainz kam kurz vor der Pause ein Freistoß auf Zielers Tor, der ihn entschärfte. Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel. Die entscheidende Szene, die den VfB auf die Verliererstrasse lenkte, passierte eine Viertelstunde vor dem Abpfiff. Das Aufbäumen und Drängen gegen eine dichtstehende Mainzer Abwehr war am Ende zu wenig, um einen Punkt mitzunehmen. Nächsten Samstag kommt der Meister aus München in die Stuttgarter Arena. Ein weiteres Spiel wie letzte Saison in München, würde einen kompletten Fehlstart verhindern.

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