Schlechte Aussichten für Ergänzungsspieler

Auch nach Erreichen des Ziels Klassenerhalt wird Tayfun Korkut an seiner Startelf nicht viel ändern.

Geht es nach dem Trainer, war nach dem Sieg gegen Bremen und dem Erreichen des Klassenerhalts viel Erleichterung zu spüren. Nicht nur bei ihm, sondern bei Mannschaft und Umfeld. Die Freude auf der Bank nach dem 2:0 durch Berkay Özcan war für alle erlebbar gewesen. Auch der ausgewechselte Mario Gomez setzte zum Sprint an. An der Einstellung gegenüber den letzten drei Spielen gegen Leverkusen, Hoffenheim und Bayern soll sich allerdings nichts ändern.

Der VfB will fokussiert bleiben und noch den ein oder anderen Punkt holen, auch wenn das Ziel vorzeitig erreicht wurde. Die Beständigkeit und Verlässlichkeit in Sachen Personal hat den VfB in diese Situation gebracht, daher gibt es für den Trainer keinen Grund, nun Chancen zu verteilen und Spieler einzusetzen, die nicht ganz so oft gespielt haben. Frühere Wechsel innerhalb des Spiels sind denkbar, doch eine Veränderung der Startelf im großen Stil, wird es auch in den letzten drei Spielen nicht geben. Die oberste Priorität hat es nun für Korkut und sein Team, an die Leistung anzuknüpfen, die bisher den Klassenerhalt gesichert hatte.

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