3:1-Sieg in Lautern - Terodde trifft wieder als Joker

Nach einem Holperstart, dreht der VfB in der zweiten Halbzeit das Spiel auf dem Betzenberg.

Hannes Wolf hatte es in der Pressekonferenz vor dem Spiel angedeutet. Daniel Ginczek spielte von Beginn an, Simon Terodde saß auf der Bank. Der VfB begann mit einem groben Schnitzer. Ausgerechnet Benjamin Pavard, der die letzten Spiele zur Hochform auflief, köpfte den Ball in die Mitte, in den Lauf des Gegnerspielers. Insua und Akolo hatten auf der anderen Seite ihre Möglichkeiten, doch den Ausgleich besorgte Daniel Ginczek per Elfmeter. Asano wurde gefoult.

Der Tabellenletzte der zweiten Liga spielte ordentlich mit. Stuttgart hatte wie auch in der Liga zuletzt, seine Schwierigkeiten mit dem Spiel nach vorne. In der zweiten Hälfte stellte Hannes Wolf um. Holger Badstuber musste den Platz verlassen, für ihn kam Simon Terodde. Doch den Führungstreffer erzielte Chadrac Akolo, nach einer guten Hereingabe von Andreas Beck. Simon Terodde sollte aber nicht leer ausgehen. Zum zweiten Mal in dieser Saison trifft der Stürmer von der Bank kommend. Er schloss einen schönen Spielzug zum 3:1 Endstand ab. Der VfB ist damit eine Runde weiter und steht im Achtelfinale des DFB-Pokals. Wer sich nun den Platz im Sturm am Sonntag gegen Freiburg erspielt hat, bleibt noch die Frage. Vielleicht versucht es Hannes Wolf tatsächlich auch mal mit der von vielen geforderten Doppelspitze.

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