Gomez-Tore für die WM und die Statistik

Wagner oder Gomez, das ist eine der spannensten Fragen in Jogi Löws WM-Kader. Für Mario Gomez spricht die Erfahrung, für Sandro Wagner die Form

Es war gefühlt schon ein kleine Ewigkeit her, als Mario Gomez sein letztes Tor für den VfB geschossen hat. Am 27. Spieltag gegen Freiburg steuerte er beide Tore zum 2:1 Erfolg bei. Heißt vier Spiele ohne Tor. Kein Weltuntergang, doch die WM-Nominierung rückt näher und sein Konkurrent um den Platz im Sturm heißt Sandro Wagner von Bayern München, der in dem Zeitraum immerhin dreimal traf. Ob sich der Bundestrainer eventuell schon längst entschieden hat?

Geht es nach der Form müsste er eher auf den Bayern-Spieler setzen, geht es nach der Erfahrung ist Gomez klar im Vorteil. Doch die Form kann Mario Gomez auf den letzten Metern noch ausgleichen. Da Stürmer an den Toren gemessen werden, hat er in Leverkusen wieder die Gelegenheit etwas fürs Konto zu tun. Auswärts trifft er sowieso lieber. Doch wie der kicker berichtet, könnte Gomez auch für die Statstik etwas tun. Ligaweit könnte er Karl-Heinz Rummenigge einholen und auf Platz 12 klettern. Er hat 162 Tore auf dem Konto, Gomez 161. VfB-intern würde er sich mit 70 Toren vor Fredi Bobic alleine auf Rang sechs schieben. Dass ihm die Statistik wohl eher zweitrangig ist, dürfte klar sein, die WM ist das Ziel und mit Gomez-Tore vielleicht auch Punkte in der BayArena.

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