Es könnte für den ein oder anderen ne Tür aufgehen

Trainer Hannes Wolf vergibt keine Geschenke, dennoch könnten Spieler zum Einsatz kommen, die noch nicht so oft gespielt haben

Die große Rotation aufgrund der Englischen Woche will Hannes Wolf nicht starten, doch Spieler die nah an der Startelf sind, könnten im Pokal in Kaiserslautern ins Team rücken. Konkret wurde er bei Daniel Ginzek, der in Leipzig gar nicht gespielt hatte, am Tag danach eine intersive Einheit allerdings gut absolviert hat. Geschenke wird es aber nicht geben, nur wer dafür arbeitet bekommt auch die Möglichkeit zu spielen. Die Chance für eine Empfehlung fürs Freiburg-Spiel gibt es obendrauf.

Natürlich hat der VfB den Anspruch im Pokal gegen Zweitligist Kaiserslautern, eine Runde weiterzukommen. Für Wolf spielt die aktuelle Schwächephase des Gegners dabei keine größere Rolle. Unterschätzt wird vom Coach sowieso kein Gegner, dafür "fehlt ein Gen" so Hannes Wolf. Für ihn wird es wichtig sein, dass der VfB sein Spiel macht. Fussballerisch sieht der Trainer den VfB überlegen, doch Wolf und das Team kennen die zweite Liga. Geht es nach Wolf, wird es ein enges Spiel werden. Obwohl man in der Liga auswärts noch nichts holen konnte, gibt es für den Trainer keine Alternative zu einem Sieg. Ein Heimspiel, im Sinne eines Rückspiels gibt es im Pokal nicht. Dennis Aogo wird aufgrund muskulärer Probleme fehlen. Ob das System dann offensiver wird, ließ Wolf offen, abgesehen davon, dass es für ihn kein defensives oder offensives System gibt, sondern immer nur, wie man es interpretiert. Welche Spieler den VfB auf dem Betzenberg vertreten, wird eine Stunde vor dem Anpfiff klar sein.

So könnte der VfB gegen Kaiserslautern spielen

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