Immer wieder Lehrgeld, daraus lernen und darauf aufbauen

Auch im fünften Auswartsspiel der Saison, gab es am Ende keine Punkte für den VfB

Emiliano Insua feierte sein Comeback in der Startelf des VfB. Er spielte auf der linken Angriffsseite mit viele Freiheiten in die Mitte, doch nach vorne ging nicht viel beim VfB. Nach zehn Minuten war der Matchplan ein bißchen ein anderer, denn Dennis Aogo musste aufgrund von Adduktorenproblemen den Platz verlassen, für ihn kam Dzenis Burnic ins Team, Insua rückte ein wenig nach hinten. Leipzig war besser, ohne zu Glänzen. Doch ein Glanzstück gab es dann doch. Marcel Sabitzer schickte das Leder mit einem Distanzschuss ins Netz.

Der VfB spielte wie so oft in dieser Saison mit zu wenig Mut und zu wenig Zug zum Tor. In der Spielanalyse wird zum wiederholten Male stehen, dass man auf dem Spiel aufbauen kann und daraus lernen wird. Vor allem aufgrund der zweiten Halbzeit ist die Analyse sicher etwas abzugewinnen. Der VfB wurde stärker und hatte durch Takuma Asano, der viel lief, davon aber auch einige Male ins Abseits, die beste VfB-Chance. Sein Schuss ging an den Außenpfosten. Auch zum Ende des Spiels brachte Hannes Wolf mit Akolo und Brekalo nochmals frischen Wind für die Offensive. Belohnt wurde das erneut nicht. Am Ende waren die herausgespielten Chancen zu wenig. Fünf Auswärtsspiele, kein einziger Punkt. Lehrgeld bezahlen, daraus lernen und darauf aufbauen, das klingt nach einer erneuten Auswärtsniederlage wieder einmal nicht so schlecht, denn es zeigt, dass man nah dran war. Kaufen kann sich das Team am Ende des Tages davon aber nichts, die Punkte fehlen.

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