Mit der Schwere des Gegners steigt das Niveau des VfB-Spiels

Der VfB hat am Samstagnachmittag sein drittes Testspiel bestritten. Bislang das beste. Gegen Großaspach gab es ein 3:1 Erfolg

Nachdem es gegen Reutlingen gegen einen Fünftligisten ging, in Illertissen ein Viertligist wartete, spielten die Schwaben heute Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen den Drittligist Großaspach. Der VfB ließ nur zu Beginn eine große Gelegenkeit zu, danach war Stuttgart das spielbestimmende Team. Nach einer Ecke von Gonzalo Castro nickte Holger Badstuber ein. Wenige Minunten später ging es über den flinken Nicolas Gonzalez und Erik Thommy. Der ehemalige Augsburger war letztlich der Torschütze.

Die Vorarbeit kam vom bereits überraschend gut aufgelegten Neuzugang Gonzalez, über den sein Trainer bislang nur lobende Worte fand. "Beim Nicolas haben wir gesehen, dass er einen unglaublichen Hunger hat. Wir haben relativ schnell gemerkt, dass er will. Und er hat einen richtigen Riecher. Das ist typisch südamerikanisch." Doch auch seine Kollegen hatten einen besseren Draht zum Spiel als zuletzt in Illertissen. Ascacibar war gewohnt bissig, Didavi spielfreudig und die Abwehr stand. Zwar musste Zieler nochmals kurz vor der Pause hinter sich greifen, doch insgesamt war das ne gute Vorstellung. Auch im zweiten Durchgang, wo es dieses Mal nicht komplett zum Wechsel des Teams kam, gab es ein paar Minunten, als sich der VfB nicht aus der eigenen Hälfte befreien konnte. Die Schlussphase gehörte aber wieder den Weiß-Roten, Borna Sosa traute sich mehr und konnte sich über links dann auch öfter mal durchsetzen. Das 3:1 markierte Chadrac Akolo, der sich gut gegen Keeper und Abwehr durchtankte. Ein zweites Tor hatte er wenig später noch auf dem Fuss, es blieb aber beim 3:1. Nächste Woche wartet dann, wie kann es anders sein, nach der Steigerung der Gegner, ein Zweitligist. Der VfB ist in Sandhausen zu Gast.

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