Pokalspiel in Mainz: Wolf sieht beim Gegner viele Parallelen

Die letzte Aufgabe im Jahr 2017 ist gleichzeitig ein letzter Stimmungsmacher fürs neue Jahr.

Eine Bilanz seiner ersten Bundesliga-Hinrunde wollte Hannes Wolf noch nicht so richtig ziehen, die letzten Wochen sieht er negativ, zumindest was die Ergebnisse angelangt, was in Anbetracht der Punkteausbeute verständlich ist, der Rest war "cool" so der Coach, ohne zu kongret zu werden. Das Pokalspiel beim FSV Mainz 05 könnte den Negativtrend kurz vor Weihnachten noch einmal etwas auflockern. Hannes Wolf geht es dabei aber nicht um seine Stimmung, sondern darum den VfB eine Runde weiter im Pokalgeschäft zu halten.

Den Gegner sieht der Trainer auf Augenhöhe, "mehr Augenhöhe geht nicht", beide Teams haben nach der Hinrunde in der Liga 17 Punkte, beide Teams müssen noch mit einigen verletzten Spielern klar kommen. Wolf beziffert die Chancen somit auf 50:50. Den Ausfall von Benjamin Pavard wegen eines Nasenbeinbruchs aus dem Bayern-Spiel, könnte das Trainer-Team auch durch eine Systemumstellung kompensieren. Das hängt auch ein wenig davon ab, auf welcher Position Marcin Kaminski zum Einsatz kommen wird. Gegen München musste er kurzzeitig als Stürmer spielen, da Simon Terodde das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen musste. Auch sein Einsatz ist Morgen noch nicht sicher. Sicher ist, dass sowohl Mainz als auch der VfB einen gelungenen Jahresabschluss anstreben, viele Parallelen eben.

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