Pokalaus: Nicht nur die Statistik warnte vor Rostock

Acht Spiele in der Vorbereitung nicht verloren - als es ernst wird patzen die Schwaben zum Auftakt in die Pflichtspiele

Der VfB ging ohne Weltmeister Pavard in die Partie. Baumgartl und Badstuber spielten Innenverteidiger. Ausgerechnet dem erfahrenen Badstuber unterliefen gleich zu Beginn einige Stellungsfehler. Einer führte zum frühen Rückstand. Ab da wurde es doppelt schwer für die Schwaben, denn Rostock zog sich zurück und ließ Stuttgart das Spiel machen. Doch der VfB konnte sich gegen die Abwehrreihen nicht durchsetzen. Halbzeit eins ging spielerisch an den VfB, das Ergebnis sprach für Hansa.

Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Der VfB versuchte alles, um zum Ausgleich zu kommen. Die Flanken aus den Halbpositionen waren aber nicht effektiv genug. Elf Ecken und 22 Torschüsse und keiner fand den Weg ins Tor. Rostock dagegen nutzt in der Schlussphase erneut eine Abwehrschwäche der Roten aus und traf mit vier Torschüssen zum zweiten Mal ins Schwarze. Die Statistik sprach bereits vor der Begegnung deutliche Worte. Der VfB konnte zuvor drei Pokalspiel an der Ostsee allesamt nicht gewinnen. Statistik hin oder her. Ein Drittligist, der bereits vier Pflichtspiele bestritten hat, ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Das frühe 1:0 spielte Hansa in die Karten und der VfB konnte seine Trümpfe nicht auf den Tisch bringen. Somit bleibt Stuttgart im weiteren Saisonverlauf die Zuschauerrolle im Pokal.

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