Im VfB-Kader werden weitere Plätze frei

Der VfB hatte in der vergangenen Saison einige Spieler ausgeliehen. Zwei weitere bleiben bei ihren bisherigen Vereinen.

Jean Zimmers Vertrag in Düsseldorf wurde bereits vor einigen Tagen von einem Leihvertrag in eine Festanstellung geändert. Bei Salzburg wurde nach der Saison noch ein wenig abgewartet, bis man letztlich die Kaufoption für Jérôme Onguéné gezogen hatte. Salzburg soll nach Medienberichten rund zwei Millionen an die Schwaben überweisen. Onguéné kam allerdings wohl für rund 3,5 Millionen. Für den VfB hat er kein Profipflichtspiel bestritten. In Salzburg wurde er mit 17 Ligaspielen und vier Toren Österreichischer Meister.

Wie der VfB vor wenigen Augenblicken berichtet, wird auch Julian Green bei Greuther Fürth fest unter Vertrag genommen. Der in Florida geborene US-Nationalspieler erzielte bei den Franken drei Tore und konnte eine Torvorlage liefern. Sportvorstand Michael Reschke sagte zu dem Transfer: „Die Ausleihe von Julian nach Fürth hat für alle Beteiligten definitiv Sinn gemacht und es ist dementsprechend folgerichtet, dass er auch in Zukunft für diesen Klub aufläuft." Bei Tobias Werner steht eine Entscheidung noch aus. Der VfB bot ihm an, in der zweiten Mannschaft als Leitwolf zu spielen. Für Michael Reschke bedeuten diese Deals einerseits Planungsfreiheiten für andere Transfers, andererseits die Gewissheit die Leihspieler gut versorgt zu haben.

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