VfB-Präsident sichert für neue Saison erneut Klassenerhalt zu

Wolfgang Dietrich ist sich sicher mit den Schritten, die in naher Zukunft eingeleitet werden, den VfB in der Liga zu etablieren

Geht es nach dem Präsidenten, hat der VfB für die neue Saison genug Mittel zur Verfügung, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Die ersten Schritte, die für dieses erneute Vorhaben nötig sind, werden Morgen in einer Pressekonferenz präsentiert werden. Es werden wohl die ersten Neuzugänge vorgestellt. Kempf und Sosa gelten schon länger als fix und sollen wohl ebenso in der PK bestätigt werden, wie die Vertragsverlängerungen von aktuellen Spielern, darunter wohl auch Emiliano Insua, der bis 2020 bleiben soll.

Der VfB muss keine Spieler verkaufen, um dafür neue Spieler unter Vertrag nehmen zu können. Außerdem stehen Gelder zur Verfügung, die den VfB Schritt für Schritt im oberen Drittel etablieren sollen. Dazu gehört auch die Jugendarbeit. "Nur der Name VfB reicht nicht mehr" sagte Wolfgang Dietrich in der Sendung "Sport im Dritten". Auch in der Jugend fließen entsprechende Beträge, um Spieler für den Verein gewinnen zu können. Auch "Räubern" bei anderen Vereinen wie es Dietrich nennt, muss der VfB für sich verinnerlichen. Nach der Daimler AG, soll in der kommenden Saison ein weiterer Investor schließlich für die weiteren Schritte sorgen, um in den kommenden Jahren wieder zur festen Bundesliga-Größe zu werden. Der Präsident spricht von einer Balance zwischen Tradition des VfB und dem knallharten Wettbewerb, der den Fussball nunmal seit Jahren prägt.

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