Sportvorstand will mit seinem "Erfolgsritual" aufhören

Der Sportvorstand Michael Reschke löste das Erfolgsgeheimnis für die Rückrunde auf. Ab der neuen Saison soll damit aber Schluss sein.

Der Sportvorstand Michael Reschke verriet in den Stuttgarter Nachrichten, dass er einen gewissen Aberglauben entwickelt hatte. Ab der 76. Minute, "nicht früher und nicht später" sagte er in den Medien, wechselte er von der Tribüne runter an den Spielfeldrand an die Trainerbank. Seit Korkut Trainer ist, war dies ein festes Ritual vom Sportvorstand. Ausgerechnet in Dortmund hat das nicht geklappt und prompt verloren die Schwaben ihr einzige Spiel unter Tayfun Korkut mit 0:3

Er kündigte allerdings an, dies in der neuen Saison so nicht mehr zu tun, auch wenn in den 13 Spielen, in denen er dieses "Erfolgsritual" durchführte, der VfB nicht verloren hatte. Warum er mit diesem Ritual nicht weitermachen wolle, begründete er nicht näher. Es wird schon hoffentlich auch ohne klappen in der neuen Spielzeit.

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