Wolf sieht kein Anlass zur Mutlosigkeit

Hannes Wolf und der VfB wollen im alten Jahr nochmals Punkte sammeln. Somit ist das Spiel in Hoffenheim für den Trainer mehr als ein Derby.

Die Frage ob Derby oder nicht, beantwortete Hannes Wolf in der Pressekonferenz aufgrund der Nähe zwar mit "Ja", für ihn zählen allerdings andere Dinge. Er rechnet sich bei 1899 Hoffenheim etwas aus. Die Liga ist eng beieinander und es sind oftmals nur Nuancen, die ein Spiel entscheiden können. Die Mannschaft braucht Aggressivität und Mut sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive. Der VfB hat die Mittel, Spiele zu gewinnen. Ein Anlass zur Mutlosigkeit sieht Wolf nicht.

Ein Blick auf die Tabelle, ist für ihn kein Grund in einem Spiel etwas anders zu machen, als sich auf dieses zu konzentrieren. Auch wenn die Situation sich aktuell verschlechtert hat, sieht Wolf für den VfB eine lösbare Situation. "Auch mit 20 Punkten lehnt sich keiner zurück" meinte er. Keiner war vor der Saison so naiv zu glauben, dass man nicht in so eine Situation kommen könnte. Sollten bis zum Ende der Hinrunde doch keine Punkte mehr aufs Konto wandern, ist für den Coach die Sitaution auch in der Rückrunde lösbar. Ein Blick auf die Konkurrenz wagt Wolf zwar, entscheidend für ihn, sind aber Punkte für den VfB, denn nur das kann er und das Team beeinflussen. Dazu beitragen könnte Chadrac Akolo von Beginn an. Er hat die Intensität gut weggesteckt und ist ein Startelfkandidat. Mehr Mut in der Offensive könnte heißen Akolo und Donis stehen gemeinsam auf dem Platz. Ob es dann für Simon Terodde wieder die Bank bedeutet oder Donis und Akolo jeweils über die Flügel kommen? Konkrete Hinweise ließ sich Wolf wie immer nicht entlocken.

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