Korkut: Es geht darum wie man den Bayern weh tun kann

Tayfun Korkut muss die Doppel-Sechs auf beiden Positionen ersetzten, dafür hat er nach eigener Aussage ein paar Optionen.

Im heutigen Training waren alle Mann an Bord, dennoch muss der VfB aufgrund von Sperren auf zwei Positionen tauschen. Orel Mangala, Christian Gentner, Dzenis Burnic und Marcin Kaminski stehen für die beiden Positionen vor der Abwehr bereit. Auch eine Umstellung der Grundordnung schloss der Trainer in der Pressekonferenz vor dem Spiel nicht aus. Doch im Training vor dem letzten Spiel wollte Korkut keine Experimente mehr aufzeigen und auch keine taktischen Feinheiten einstudieren.

Es ging in den letzten Einheiten nur noch darum, wie man dem nächsten und letzten Gegner in der Saison weh tun könnte, mit dem Wissen, dass die Bayern sicher keine Punkte vor der Meisterfeier hergeben wollen. Die berühmten Lederhosen, die es als Gegner des Meisters gilt auszuziehen, sitzen nach Aussage von Korkut sehr fest. Eine Kampfansage hatte Tayfun Korkut also eher nicht im Gepäck. Er betonte allerdings nochmals, dass er und die Mannschaft genau dort hingehören, wo sie aktuell stehen würden und das hatte sich das Team erarbeitet. Der VfB sei eine homogene Truppe, aus der immer wieder einzelne Spieler herausstechen, auch die Spieler in der zweiten Reihe hatten zuletzt ihren Anteil am großen Ganzen.

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