Ne starke halbe Stunde reicht nicht

Die Leverkusener machten aus ihren Szenen mehr, der VfB bleibt ohne Tor und kassiert genauso viele wie die gesamten Heimspiele zuvor zusammen

Donis und Terodde bekamen in der Offensive ihre Chance von Beginn an, Marcin Kaminski kehrte in die Abwehrreihe zurück. Benjamin Pavard übernahm die Beck-Rolle. Der VfB spielte keine gute Halbzeit, teils war das Spiel von beiden Seite sehr statisch. Eine geniale Szene der Werkself reichte um in Führung zu gehen. Stuttgart war zwar nach dem Gegentor die optische bessere Elf, das lag aber auch daran, dass sich Bayer zurück zog und den VfB kommen ließ.

Die optische Überlegenheit münzten die Schwaben zu Beginn der zweiten Halbzeit dann allerdings in Effektivität um. Sie spielten schneller in die Spitze und kamen auch über die Flügel zu mehr Torgefahr. Emiliano Insua prüfte gleich zweimal den Bayer-Keeper Bernd Leno. Der ehemalige Stuttgarter hatte heute einen richtig guten Tag erwischt und hielt ein Ball nach dem anderen. In dieser Phase hatte der VfB den Ausgleich auf dem Fuss und eigentlich auch verdient gehabt. Doch die Belohnung gab es nicht. Leverkusen sorgte wieder für mehr Entlastung. Ein Kopfball nach einer Ecke entschied die Partie schließlich zu Gunsten der Gäste. Ein Punkt und ein Tor aus den letzten drei Spielen ist auch bei gutem Vorsprung auf die Abstiegsränge zu wenig. Am Mittwoch geht´s nach Hoffenheim und am Samstag in einer Woche kommen die Bayern. Es droht ein Weihnachten im Keller.

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