Weinzierl hätte die aktuelle Situation gern schneller geregelt


07. Februar 2019 - 17:53 Uhr




Eine gewisse Drucksituation ist auch beim Trainer vorhanden - er will aber nicht alles schlecht reden

Markus Weinzierl hatte andere Erwartungen, bei seinem Start als VfB-Trainer und auch zum Rückrundenstart. Seine Vorstellungen waren, die aktuelle Tabellensituation bereits früher zu verbessern. Dass Stuttgart noch immer im Keller der Tabelle festsitzt, war für ihn zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich kein Thema mehr und doch ist es so. "Wenn wir keine Probleme hätten, wären wir nicht auf Platz 16." Auch viele Experten rund um Berthold und Hildebrand haben einige davon ausgemacht. Weinzierl und sein Trainerteam sind dran, diese Problem abzustellen. Der Coach spricht allerdings davon, dass einige dieser Problem auch zusammenkommen und sie nicht von heute auf Morgen zu beheben sind.

Der Frust über das Freiburg-Remis ist noch immer groß


Alles schlecht zu reden, ist allerdings auch nicht im Sinne des Trainers. Weinzierl sieht gerade in München und gegen Freiburg auch viele positiven Dinge, die es gilt weiter voranzutreiben. Gegen Freiburg fehlte am Ende eine Minute zum eingeplanten Sieg. Der Frust saß auch in der am Donnerstag stattgefundenen Pressekonferenz noch tief. Gerade ein Erfolgserlebnis in Form von drei Punkten, hätten einige Diskussionen in den Hintergrund gerückt, abgesehen von der verbesserten Tabellensituation. Ein Erfolgserlebnis hätte den eingeschlagenen Weg zusätzlich unterstützt. Dass es gegen ein Team wie Düsseldorf, die "das Herz auf den Platz schmeißen" nicht einfacher wird, ist jedem bewusst und dennoch werden drei Punkte angestrebt. Dafür hat Weinzierl bis auf Dennis Aogo alle Spieler zur Verfügung. Baumgartl ist voll im Training und auch Maffeo ist wieder Teil der Kaders.


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