Mit zehn Mann am Ende keine Chance

Der VfB hatte nach dem Ausgleich ne kleine Sensation auf dem Fuß, doch am Ende war der HSV in Überzahl zu stark

Daniel Ginczek hätte gleich nach drei Minuten die Führung machen können, vielleicht sogar müssen, doch der HSV-Keeper war der Gewinner gegen den Stürmer. Dzenis Burnic kassierte früh eine gelbe Karte, Bein zu hoch, völlig korrekt. Doch die zweite gelbe Karte, die eben zu einem Platzverweis führte, war mehr als kurios, denn es lag nicht mal ein Foul vor. Dafür gab es keinen Videobeweis. Es half nichts, der VfB musste mit zehn Mann weiterspielen.

Wie im vergangenen Spiel gegen Freiburg, als der VfB in Überzahl war, musste nun Stuttgart nach 13 Minuten für einen Mann mehr laufen. Der VfB spielte es allerdings deutlich besser, als der SC vor einer Woche. Stuttgart stellte sich nicht nur hinten rein, sondern versuchte auch ein Spiel nach vorn. Das 0:1 nach einem Freistoß von Hunt, legte sich Ron-Robert Zieler selbst ins Netz. Bitter, denn man merkte zu dem Zeitpunkt nicht, dass der VfB einen Mann weniger auf dem Feld hatte. Nach der Pause gab es nach Videobeweis einen Handelfmeter durch Daniel Ginczek. Auch hier lag der Schiedsrichter erst falsch, er pfiff den Strafstoß zuerst nicht. Der VfB war dran und wäre sicher nach dem Spielverlauf auch mit dem einen Punkt gut gefahren, doch Hamburg spielte einen Angriff klasse zu Ende, Kostic traf. Weniger Minuten später narrte der junge Arp die Hintermannschaft der Schwaben. Das 1:3 war nicht mehr aufzuholen. Ein wenig Dummheit, ein wenig Pech und eine Fehlentscheidung bringen erneut keine Punkte in der Fremde

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