Bremen war einmal schneller

Wieder so eine unötige Niederlage auf fremdem Platz. Bremen schaltete kurz vor der Pause einmal schneller als der VfB.

Hannes Wolf schickte die selbe Startelf ins Rennen, wie in Hannover, doch auf der Bank saß eine geballte Offensivpower, die allerdings erst gegen Ende des Spiels komplett auf dem Feld stand. Stuttgart machte es aber auch ohne Akolo, Donis und Terodde zu Beginn des Spiels sehr gut. Sie gingen früh drauf, Bremen konnte seine Spielweise nicht durchbringen. Takuma Asano hatte in Halbzeit eins dann die rießen Chance, doch er wurde noch rechtzeitig und fair vom Ball getrennt.

Ein Freistoß, der keiner war, nutzten die Werderaner zum 1:0. Schnell ausgeführt auf Max Kruse und das Sekunden vor der Halbzeit. Bitter für den VfB, denn das Spiel hatte bis dahin eigentlich keinen Führenden verdient. Ein Spiel auf Augenhöhe mit Tendenz VfB. Doch für Ballbesitz und gutes Spiel kann man sich in der Liga nichts kaufen. Donis kam zeitnah nach der Pause, Terodde und Akolo dann später noch ins Spiel. Der VfB warf alles nach vorne. Holger Badstuber hatte die zwei besten Möglichkeiten in Halbzeit zwei, doch der Ball wollte nicht ins Tor. Es blieb beim 0:1 aus VfB-Sicht und einer weiteren sehr unnötigen Niederlage.

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