Keeper Ginczek - Zuschauer Mané - fällt Burnic auch aus?

Christian Gentner trainierte voll mit, Daniel Ginczek zog sich am Ende des Training die Torwarthandschuhe an und Carlos Mané schaute am Spielfeldrand zu

Nach einer kurzen Aufwärmeinheit ging es wie so oft an einem Donnerstag vor dem Spiel, um den Torabschluss. Christian Gentner trainierte mit Maske voll mit. Auf einen Kopfball verzichtet er selbstverständlich noch. Hannes Wolf sagte in der Pressekonferenz, dass er die ersten Übungen mitmachen kann, wenn es um Zweikämpfe und intensive Spielformen geht, trainiert er individuell. Doch beim Torabschluss konnte er voll dabei sein. Carlos Mané schaute in Zivil gegen Ende der Einheit bei seinen Jungs vorbei.

Man spürte förmlich, wie es in ihm kribbelte. Er schoss immer wieder einen Ball zurück auf Feld. Einen Einsatz im alten Jahr sieht sein Trainer allerdings nicht mehr. Den Einstieg ins Mannschaftstraining kann sich Hannes Wolf allerdings für 2017 gut vorstellen. Auch Mané selbst sieht das in einem Statement bei den Stuttgarter Nachrichten ähnlich. Als Hannes Wolf den offiziellen Teil beendet hatte, schnappte sich Daniel Ginczek die Handschuhe des Keepers und stellte sich gegen seine Mitspieler Akolo, Baumgartl und Co. ins Tor und ließ sich die Bälle um die Ohren hauen. Der Spaß stand dabei sichtlich im Mittelpunkt, für Spieler und Zuschauer. Weniger Spaß hatte Dzenis Burnic. Er ging auf Hannes Wolf zu und deutete Probleme mit dem linken Knie an. Bei einem Ausfall fürs HSV-Spiel wäre er nach Mangala (noch offen) und Ascacibar der dritte Sechser. Bislang ist allerdings von offizieller Seite nichts bekannt, so dass es durchaus auch als harmlos gewertet werden kann.

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