Zieler: ManU hat mich auf die Profikarriere vorbereitet

Ron-Robert Zieler kam nach dem Aufstieg zum VfB, verdrängte Mitch Langerak und ist nun der Rückhalt der Schwaben

Ron-Robert Zieler ist sachlich und Profi durch und durch. Als Keeper, das sagen zumindest viele die ihn kennen, ist er eher einer der ruhigeren Typen. Mannschaftskollege Ginczek sagt dennoch, dass er für Späße zu haben wäre. Rituale, wie sie viele Kicker pflegen, hat er nicht. Seine Aufmerksamkeit vor dem Spiel gilt dem Spiel selbst. Auch auf Fingertapes verzichtet der Torhüter. Obwohl ein Torwart viel mit den Händen arbeitet, sagt er von sich selbst, dass er handwerklich zwei linke Hände habe.

Als 16-Jähriger unterschrieb er bei Manchester United. Doch an dem niederländischen Weltklasse-Keeper Edvin van der Sar, kam er in der Zeit nicht vorbei. Sportlich und persönlich konnte er sich entwickeln. Für Zieler waren die fünf Jahre bei Manchester eine Vorbereitung auf seine Profikarriere, die er dann in der Bundesliga bei Hannover 96 startete. In dieser Zeit und der aktuellen Zeit beim VfB schaffte er es in den Club der 200er. Er spielte über 200 Bundesligaspiele über 90 Minuten ohne dazwischen aussetzen zu müssen. Das schafften vor ihm nur Sepp Maier, Manni Binz und Berti Vogts. In der laufenden Saison spielte er neunmal zu Null und bekam bislang nur 31 Gegentore. Ein, zwei Patzer waren dabei, die Rettungsaktionen überwiegen allerdings deutlich. Für den Klassenerhalt des VfB sieht Zieler keine großen Gefahren mehr.

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