Carlos Mané schießt Stuttgart zum Sieg im Kiez

Der Portugiese Carlos Mané stand dieses Mal nicht in der Startelf. Am Ende ist er der Matchwinner für die Schwaben in Hamburg

Neuzugang Julian Green stand für Carlos Mané in der Anfangself von Hannes Wolf. Über ihn lief einiges in Halbzeit eins. Auch Emiliano Insua war der Aktivposten in der Anfangsphase, doch die Flanken von links fanden selten einen Abnehmer. Die größte Möglichkeit hatte Takuma Asano, der am Keeper der Paulianer scheiterte. Mitch Langerak hatte allerdings auch einiges zu tun. Die Hamburger spielten es ordentlich und Stuttgart hatte das ein oder andere Mal auch Glück nicht in Rückstand zu geraten.

Pech hatte Matthias Zimmermann, der nach einem Zweikampf umknickte und für Anto Grgic Platz machen musste. Diesen Wechsel hatte Hannes Wolf nicht eingerechnet, dennoch musste er ihn vollziehen. Der VfB brauchte nach vorne mehr Punch. Daher kam nach dem Seitenwechsel Carlos Mané für den Debütanten Green. Stuttgart brauchte allerdings wieder bis zur 60. Minute, bis man im Spiel war. St. Pauli investierte viel und bekam nichts zählbares. Nach einer Stunde hatte der VfB das Spiel weitestgehend im Griff, ohne die großen Tormöglichkeiten zu erspielen. Ein genialer Moment reichte den Schwaben dann aber. Terodde schickte Mané, der das Leder unwiderstehlich unter die Latte zimmerte. So entführte der VfB kurz vor dem Ende doch noch drei Punkte vom Millerntor. Mit einem Remis hätte man sich sicher auch nicht beschweren können.

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