Ziel: Mehr Tore ohne Auflösung des Defensivverbundes

Das Problem des VfB sind die bislang geschossenen Tore. Für Wolf keine Frage der Anzahl an Spielern, die nach vorne arbeiten.

Mit Chadrac Akolo kommt der Toptorjäger von seiner Verletzung zurück. Seine Bilanz sind zwei Tore und somit die meinsten im VfB-Kader. Er ist daher eine Option, die auch für die Startelf in Frage kommt. Hannes Wolf ist froh, wieder mehr Optionen zu haben. Akolo ließ allerdings auch Chancen ungenutzt liegen, wie so viele andere Spieler in dieser Saison bislang auch. Für Trainer Wolf stellt sich also nicht die Frage, noch mehr Spieler für die Offensive aufzubieten, sondern noch mehr Möglichkeiten zu generieren und diese dann auch zu nutzen.

Das gilt auch für Simon Terodde, der bislang keinen Treffer verbuchen kann, trotz einiger Möglichkeiten. Ob der Torschützenkönig der letzten beiden Zweitligasaisons eine Pause bekommt, ließ der Trainer offen. Die bisherige Ausrichtung mit einer Dreier- bzw. Fünferkette und den beiden defensiven Mittelfeldspieler scheint für Hannes Wolf erstmal gesetzt zu sein. Schickt er noch mehr Spieler nach vorne, befürchtet er das zu verlieren, was bislang gut geholfen hat. Für ihn wäre das fahrlässig. Eine destruktive Spielweise sieht der Coach damit aber nicht verbunden. "Wir haben immer das Ziel Tore zu schießen". Diese könnten auch dann fallen, wenn von der Bank nochmals Qualität auf den Platz kommt, die der VfB durch die Entspannung der Verletzensituation nun wieder haben wird.

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