Co-Produktion der Neuzugänge führt zum Sieg

Nach der Pleite in Berlin fahren die Stuttgarter gegen Mainz den ersten Sieg der Saison ein.

Die ersten Spieltage einer Saison sind oftmals ein Gradmesser, wohin die Reise geht. Vor allem sind sie Stimmungsmacher bei Medien und Fans. Nach der Auftaktniederlage stand nun das erste Heimspiel gegen Mainz an. Hannes Wolf entschied sich für eine Dreierkette bei Ballbesitz. Die Außenspieler Aogo und Pavard rückten immer ein. Ein Konzept das aufging. Beide Außen waren sehr aktiv und gut im Spiel. Die Zentrale um Badstuber, Baumgartl und Kaminski ließ wenig zu.

Die ganz gefährlichen Angriffe der Mainzer konnte am Ende Ron-Robert Zieler entschärfen, der mit zwei, drei Glanztaten ein Gegentor verhindern konnte. Nach vorne war vor allem Chadrac Akolo immer wieder beteilitgt. Seine letzten Pässe oder Aktionen kamen aber nicht an beziehungsweise führten zu keinem Ergebnis. Dennoch deutete er sein Potential an. Das Tor des Tages musste dann durch eine Standardsituation fallen. Neuzugang Dennis Aogo zirkelte den Ball auf den Kopf von Holger Badstuber und es stand 1:0. Beim fälligen Elfmeter an Simon Terodde, wollte es der Gefoulte zu schön machen und traf den linken Pfosten, Keeper Adler war bereits im anderen Eck. Mainz versuchte daraufhin nochmals viel nach vorne zu werfen, doch die besten Chancen vereitelte Zieler. Vor der Länderspielpause kann die Mannschaft nun ruhig arbeiten und die Neuzugänge, die zuletzt kamen, noch besser ins Mannschaftsgefüge einbringen. In zwei Wochen geht es dann gegen Königsblau auf Schalke.

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