Für die Abwehr gibt es deutlich mehr Optionen

Der VfB steht nach der Auswärtsniederlage in Berlin nun vor dem ersten Auftritt vor über 50.000 Zuschauer in der heimischen Arena gegen Mainz.

Die Abwehrsorgen für das Spiel gegen Mainz lichten sich. Hannes Wolf hat einige Optionen mehr als noch in Berlin. So schließt er auch einen Startelfeinsatz von Holger Badstuber und Dennis Aogo nicht mehr aus. Auch Timo Baumgartl konnte alle Intensitäten trainieren und ist beschwerdefrei. Marcin Kaminski steht ebenfalls zur Verfügung. So fehlen Grgic, Ginczek und die Langzeitverletzten Insua und Mané. Neuzugang Ascacibar muss in seiner Heimat noch Dinge rund um die Arbeitserlaubnis klären und wird am Wochenende zurück erwartet, aber ist keine Option fürs Spiel.

Mit der Verpflichtung erhofft sich Hannes Wolf nochmals eine Qualitätssteigerung im Kader und einen Mentatlitätsspieler, ohne ihn nur darauf zu begrenzen. Langfristig plant Hannes Wolf ein Training mit 20, 21 Feldspielern, so dass zu erwarten ist, dass bis zum Ende der Transferfrist noch der ein oder andere Spieler den Verein verlässt. Der Trainer sagte zu, mit all den Spielern, die wenig Perspektive haben, offen und ehrlich umzugehen und eine Lösung zu finden. Gegenüber dem Spiel in Berlin, erwartet Hannes Wolf eine Mannschaft aus Mainz, die mehr Intensität und Gegenpressing ins Spiel legen wird. Wolf hofft, wie in den Spielen der letzten Saison auch, dass die über 50.000 in der Arena der Mannschaft wieder helfen werden. Die Mannschaft spürt den Rückhalt und braucht den Support. Er möchte mit seinem Team mutig nach vorne spielen, mit Feuer und Herz das Spiel angehen und als Heimmannschaft auch die nötigen Tore schießen, um als Sieger vom Platz gehen.

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