0:0 gegen Augsburg: Die Problemzonen verschieben sich

Der VfB tritt ein wenig auf der Stelle. Am sechsten Spieltag das erste Remis und das erste in der Bundesligahistorie gegen Augsburg

In der Bundesliga hatten sich der VfB und Augsburg noch nie mit je einem Punkt getrennt, es gab immer einen Sieger und der hieß zuletzt immer Augsburg. Der VfB begann recht forsch und ließ allerdings recht schnell nach. Augsburg stand gut und kam immer wieder zu Kontern, die aber bereits vor dem Strafraum abgefangen werden konnten. Man merkte, dass Holger Badstuber wieder im Abwehrzentrum war. Er fing einige Bälle ab. Das Problem, er und seine Vorder- und Nebenleute machten das Spiel nicht schnell genug. So entwickelte sich das Spiel nach vorne zur Geduldsprobe.

Am Ende der ersten Halbzeit musste Zieler in höchster Not retten, sonst ließ die Hintermannschaft nichts zu. Die zweite Hälfte zeigte ein ähnliches Bild. Augsburg hatte zwar mehr Räume und dadurch mehr Chancen, so richtig gefährlich wurde es nicht. Auch bei den württembergischen Schwaben gab es kaum mal richtig gute Chancen. Auch die Einwechslung von Daniel Ginczek und Takuma Asano, brachten wenig Schwung. Ein Schlussoffensive fehlte, Stuttgart schien sich am Ende mit dem Remis angefreundet zu haben. Das Problem ist nicht mehr die Abwehr, gerade in der heimischen Arena, gab es in dieser Saison noch kein Gegentor. Das Problem liegt in der Entwicklung von Torchancen. Drei Tore in sechs Spielen sind einfach zu wenig, um dauerhaft Punkte einzufahren. Mit Akolo wird der Spieler, der bisher mit zwei Toren am besten getroffen hat, in Frankfurt wohl wieder zur Verfügung stehen.

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