Trainerfluch Augsburg: Wolf will mindestens noch ein Spiel danach

Nach drei Auswärtspleiten und zwei Heimsiegen, ist nun der FC Augsburg zu Gast in der Mercedes-Benz Arena

Zwei gute Nachrichten hatte Hannes Wolf gleich zu Beginn der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Augsburg. Sowohl Holger Badstuber, als auch Daniel Ginczek sind fit für das Spiel. Bei Badstuber war die Stimmlage eher für einen Startelfeinsatz. Daniel Ginczek wird eher nicht beginnen. Eine Dreier- bzw. Fünferkette scheint ebenfalls wieder sehr wahrscheinlich. Benjamin Pavard wird nicht aus der Startelf fliegen, so dass Kaminski oder Baumgartl für Badstuber Platz machen könnten. Für Chadrac Akolo, der bereits am Dienstag in Gladbach fehlte, wird es nochmals eng werden.

Die Volksfestbilanz der letzten Jahre war ordentlich, diese würde Hannes Wolf gerne ausbauen, das Gegenmodell wäre dann die Bilanz gegen den kommenden Gegner Augsburg. Die letzten sieben Spiele ging der VfB allesamt als Verlierer vom Platz. Nur die ersten drei Duelle seit dem Aufstieg Augsburgs in die Bundesliga gewann der VfB. Ein Remis gab es in der höchsten Spielklasse zwischen den beiden Teams noch nie. Drei VfB-Trainer wurden nach Niederlagen gegen die bayerischen Schwaben entlassen. Im November 2013 nach einem 1:2 traf es Bruno Labbadia, Veh ging nach einem 0:1 im November 2014 und Alexander Zorniger bekam seine Arbeitspapiere nach dem 0:4 ein Jahr später. Ein Spiel gegen Augsburg birgt also durchaus Gefahrenpotential für einen VfB-Trainer. Hannes Wolf sieht ein solches Szenario aber aktuell für eher unwahrscheinlich. "Ich würde behaupten, dass ich mindestens noch ein Spiel danach kriege".

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