Ginczek und Terodde: Es geht auch von Beginn an - wie lange noch?

Daniel Ginczek und Simon Terodde, es war oft einer zuviel, zumindest in der Startelf.

Für Hannes Wolf war Daniel Ginczek in den letzten Spielen immer der Edeljoker. Einige Spiele wurde durch den Stürmer noch gedreht, sei es durch eine Vorlage für Simon Terodde oder durch ein Tor von ihm selbst. Ein Versuch beide in die Startelf zu stecken, ging gegen Greuther Fürth ein wennig in die Hose. Im letzten Saisonsppiel gegen Würzburg war es genau die richtige Maßnahme. Das Duo hätte zwar bereits in der ersten Halbzeit treffen können, vielleicht sogar müssen, doch in Halbzeit zwei lief es wesentlich besser.

Ginczek legte auf Terodde, der traf und das am Ende der Saison zum 25. Mal ins Schwarze. Damit wurde der Neuzugang gleich im ersten VfB-Jahr zum zweiten Mal in Folge, Torschützenkönig der zweiten Liga. Auch Daniel Ginczek steuerte noch ein klasse Tor zum 4:1 Meisterstück bei. Mitten in die Feierlichkeiten zum Aufstieg in die Bundesliga platzte dann eine Meldung, dass Gladbach an Simon Terodde interessiert sei. Es gibt wohl eine Austiegsklausel. Er selbst und Sportvorstand Jan Schindelmeiser wollten dazu erstmal wenig sagen und sich aufs Feiern konzentrieren. Letztlich verständlich. Schindelmeiser spricht davon, dass in dem Fall alles offen ist. Jetzt wo das Duo so richtig in Fahrt kommt, könnte es in der neuen Saison bereits vorbei sein.

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