0:2 in Gladbach: Die Schlussoffensive kam zu spät

In Gladbach reichte es für die Schwaben wieder nicht für Punkte. Auswärts will es für den VfB noch nicht klappen

Der VfB hat das Spiel ordentlich begonnen, danach übernahm die Borussia das Kommando, ohne allerdings zu glänzen. Der VfB war ebenbürtig und ließ in Halbzeit eins nichts zu. Chancen gab es auf beiden Seiten sehr wenig. Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild. Gladbach spielte ohne Highlights. Doch ein Highlight reichte zur Führung. Das 1:0 der Gladbacher war perfekt herausgespielt und ließ die Hintermannschaft wie Statisten aussehen.

Schon vor dem Anpfiff hatten die Stuttgarter Fans Pyrotechnik gezündet, in Halbzeit zwei unterbrach der Schiedsrichter nach einem Knall das Spiel für zwei Minuten. Der Block stand mehr oder weniger 90 Minuten im Flammenmeer. Mit der Aktion vor dem 2:0, hat sich der VfB selbst um den Lohn gebracht. Aogo hielt im Strafraum seinen Gegenspieler ganz leicht fest, der nutzte die Berührung und fiel zu Boden. Der Elfmeter war gleichzeitig der Sieg für Gladbach. Doch der VfB steckte nicht auf. Die Schlussviertelstunde hatte es in sich. Simon Terodde hatte gleich zwei, drei gute Gelegenheiten, auch Josip Brekalo und Andreas Beck hätten noch einen Treffer erzielen können. Am Ende sollte es nicht sein, der VfB blieb torlos und nahm somit keine Punkte mit. Die Erkenntnis, dass man mithalten kann, war auch in Berlin und auf Schalke schon vorhanden.

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