Terodde lässt viel liegen und führt VfB doch zum Sieg

Die erste Halbzeit war mal wieder schwach, dafür gab es Spektakel in Halbzeit zwei und am Ende ein 3:2 Erfolg für den VfB

Die gleiche Startelf wie gegen Karlsruhe bot Hannes Wolf auf der Alm auf. Zu Beginn war das in Ordnung, doch man kassierte erneut einen Rückstand, wie so oft in der Rückrunde, der viel zu einfach fällt. Doch auch eine Serie hielt in Bielefeld, denn die zweite Halbzeit war wieder um einiges besser, als der erste Durchgang. Der Keeper der Arminen setzte sich noch gegen Terodde durch und passte genau auf Maxim. Die Nummer 10 des VfB zielte genau und traf aus 44 Metern ins leere Tor.

Der VfB setzte nach und so kam Simon Terodde nach einem tollen Solo zu seinem 18. Saisontreffer und der VfB hatte das Spiel erstmal gedreht. Eine typische Phase folgte dann allerdings, denn der VfB schaltete einen Gang zurück, bzw. Bielefeld wurde wieder sehr gefährlich und spielte richtig guten Fussball. Das 2:2 war die Folge. Kurioserweise übernahmen die Schwaben nach dem Momentum für Bielefeld wieder die Kontrolle. Simon Terodde hätte das Spiel im Alleingang schon viel früher zugunsten der Roten entscheiden können, vielleicht sogar müssen. Er scheiterte zum Teil freistehend bzw. alleine aufs Tor zulaufend und das in zwei, drei Situationen. Kurz vor dem Ende entschied er dann allerdings doch noch das Match. Er hob das Leder über den Keeper ins Tor. Für den VfB bedeutet dies einen Zähler Vorsprung auf die Konkurrenz und die Tabellenführung.

"Haben in Halbzeit zwei ein Spektakel geboten und dass wir es am Ende noch drehen, fühlt sich natürlich gut an."

VfB-Trainer Hannes Wolf

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