Aogo: Hab Bock und will Teil davon sein

Dennis Aogo ist der erste Transfer unter Regie von Michael Reschke. Für Aogo war es mehr ein Bauchgefühl zum VfB zu kommen.

Die Abwicklung der Verpflichtung ging relativ schnell, genauso wie die Entscheidung von Aogo selbst. Nachdem es auf Schalke nicht mehr weiterging, war seine Tendenz eher ins Ausland zu wechseln, dann kam der Anruf vom neuen Sportvorstand Reschke und Dennis Aogo wechselte eher spontan an den Neckar. "Ich hab zu meinem Managment gesagt, lass uns das Ding fertig machen, ich hab Bock darauf und möchte Teil davon sein", so äußerte er sich auf der Vorstellungs-PK.

Dabei war ihm wichtig, dass es auch für seine junge Familie passt, daher hatte er nicht alles gleich angenommen, was als Angebot reinkam. Für ihn war der VfB eine Entscheidung aus dem Bauch, die Planung war eine andere. Er bezeichnet sich selbst nicht als Lautsprecher, dennoch sieht er seine Rolle darin, vor allem in Phasen, in denen es mal nicht so laufen sollte, seine Erfahrung einzubringen und auch den jungen Spielern zu helfen. Mehr Spiele und Erfolge hatte er als Linksverteidiger, für diese Position ist er auch beim VfB verpflichtet worden. Er könnte auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden. Aogo sieht für einen Traditionsverein wie den VfB andere Ziele, als den Klassenerhalt, aber in der aktuellen Situation als Aufsteiger gibt es nur dieses Ziel, alles andere wäre Bonus. Die ersten Spiele sind entscheidend, wenn seine Muskelprobleme in den Adduktoren behoben sind, hat Dennis Aogo die große Hoffnung mit nach Berlin zu fahren.

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