Wolf fuchsen die letzten Remis noch immer

Die Konkurrenz rückte am letzten Spieltag wieder ein wenig heran. Stuttgart ist zwar noch Tabellenführer, doch Wolf will in Fürth drei Punkte.

Hannes Wolf ist kein großer Rechner oder Statistiker. Die Vergangenheit interessiert ihn wenig, so gibt er dem 4:0-Hinspielsieg in der heimischen Arena gegen den nächsten Gegner Fürth nicht mehr viel Bedeutung. Beide Team sind seiner Meinung nach von der Einstellung und Spielweise nicht mehr die gleichen. Die Zukunft interessiert ihn nur kurzfristig. So möchte Wolf gar nicht wissen, wie viele Punkte der VfB von den 30, die noch zu vergeben sind, braucht um den Aufstieg perfekt zu machen.

Seine Antwort hieß nur "Drei am Samstag", aber auch er weiß natürlich, dass der Aufstieg nach dem Spieltag vor der Länderspielpause noch längst nicht entschieden ist. Doch nach den letzten zwei Unentschieden, würde Hannes Wolf gerade vor der Pause, in der 15 Tage kein Pflichtspiel ansteht, gerne nochmals drei Punkte einfahren. Dass dies in Liga zwei generell nicht einfach ist und gegen die Franken schon zweimal nicht, ist sich der Trainer bewusst. Die schwache Anfangsphase im Heimspiel gegen Bochum fuchst Wolf noch sichtlich, doch er sieht sie als einmaliger Ausrutscher, denn die Spiele zuvor war der VfB stets zu Beginn eines Spiels hellwach und erzielte auch oft ein frühes Tor. Auch das Team selbst würde die letzten beiden Spiele gerne mit einem Sieg abhaken.

"Wir wollen das Spiel mit einem Schuss Wut angehen, wir haben zweimal nicht gewonnen, das ärgert uns auch und wir wollen alles reinlegen"

VfB-Trainer Hannes Wolf

Tabelle 2. Liga

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