Stuttgart beim torlosen Remis gegen Duisburg das bessere Team

An der Algarve hatte der VfB sein erstes Testspiel gegen Duisburg absolviert. Das Ergebnis wie gegen Köln 0:0

Hannes Wolf spielte pro Halbzeit mit einer anderen Mannschaft. Doch ein Tor zwischen dem Zweit- und Drittligisten konnte kein Team erzielen. Maxim und Klein spielten durch. Alexandru Maxim hatte viele Ballkontakte und war ein Aktivposten, in Halbzeit eins wurde er immer wieder mit einem Diagonalball auf der linken Seite bedient. Stuttgart hatte in beiden Halbzeiten ein Chancenübergewicht. Auch Maxim hatte seine Möglichkeiten. Im ersten Durchgang rettete der MSV-Keeper einen seiner Abschlüsse gerade noch zur Ecke.

Christian Gentner musste passen, Julian Green und Carlos Mané, die zuletzt nicht alle Trainingseinheiten komplett mitmachen konnten, standen in der Startelf. Zu Greens erstem Einsatz sagte Wolf nach dem Spiel, dass man sieht, dass er ein guter Spieler sei und dem VfB weiterhelfen kann. Die Flanken waren teils vielversprächend, die Abstimmung kann noch nicht stimmen. Besser geklappt hat es in der zweiten Halbzeit dann mit Takuma Asano. Der Japaner spulte auf seiner Seite ordentlich Kilometer ab, doch auch er versemmelte seine Chance zur Führung. Eine Viertel Stunde vor dem Ende wurde Tobias Werner im Strafraum elfmeterwürdig gefoult, der Pfiff blieb aus, da sein Gegenspieler auch den Ball traf. Insgesamt hatte der VfB deutlich mehr vom Spiel, doch das Tor zum Sieg fehlte. Der Trainer war zufrieden, hätte sich allerdings in der Offensive mehr Tiefe in der gegnerischen Hälfte gewünscht. Für Wolf und fürs Team bleibt in Lagos somit noch einiges an Arbeit.

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