Mit Eigentor- und Elferglück eine Runde weiter

Der VfB ist mit einem blauen Auge davon gekommen. Erst im Elfmeterschießen konnten die Schwaben gegen Cottbus gewinnen.

Hannes Wolf warnte bereits im Vorfeld vor den Lausitzern, zu recht wie sich schon bald nach dem Anpfiff des Erstrunden-Matches herausstellte. Das erste Gegentor schenkte die Abwehr dem Gastgeber, beim 0:2 war es ein perfekt getretener Freistoß. Hier hätte man den Freistoß selbst verhindern können. Zieler, der den Vorzug vor Langerak bekam, konnte bei beiden Toren wenig ausrichten. Seine Vorderleute hatte er allerdings nicht im Griff. Die schnellen Spielzüge der Cottbuser überforderten ein ums andere Mal die Stuttgarter Abwehr.

Nach dem Seitenwechsel war es Josip Brekalo, der einen starken Sololauf mit dem Anschlusstreffer abschloss. Dominant traten die Schwaben allerdings weiterhin nicht auf. Vieles war Stückwerk, nach vorne entwickelten sich zwar Möglichkeiten, aber zwingende Chancen waren Mangelware. Noch in der ersten Hälfte traf Asano die Latte. Nachdem der VfB die Führung verschenkte, machte Cottbus dem VfB ein Geschenk. Der Ausgleich fiel durch ein Eigentor, der Energie-Spieler konnte nicht mehr rechtzeitig seinen Fuss wegziehen und stolperte den Ball über die Linie. Cottbus war bissig und oftmals gedankenschneller. Die Spekulation, ob sich dies nach 90 Minuten in der Verlängerung durch Konditionsmangel erledigen würde, war schnell ad acta gelegt. Cottbus gehört Teil eins der Verlängerung, in die zweiten 15 Minuten war der VfB die etwas bessere Mannschaft. Es blieb allerdings beim 2:2. Im Elfmeterschießen war das Glück dann auf Stuttgarter Seite. Cottbus verschoss die letzten beiden Elfmeter. Zieler musste oder konnte keinen halten. Özcan scheiterte am Keeper, doch das war am Ende nicht mehr relevant. Beim Bundesligastart in einer Woche, sollte das Team anders auftreten, um etwas mitzunehmen.

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